Schwermetallausleitung
   
Die Belastungen durch Umweltgifte und vor allem der Schwermetalle nimmt zu. Die häufigste Schwermetallbelastung ist die des Quecksilbers.
Da Amalgam ein so verbreiteter zahnärztlicher Werkstoff ist und Amalgam zu 50 % aus Quecksilber besteht, sind die Amalgamfüllungen die häufigste Ursache einer Quecksilberintoxikation. Zigarettenrauch und belastete Meeresfische sind weitere Quellen.

Nur Amalgamfüllungen aus dem Mund herauszubohren und zu glauben, das Quecksilberproblem sei somit beseitigt, ist ein großer Irrtum. Quecksilber lagert sich nämlich im Körper an vielen Stellen ab, wie Leber, Niere, Gehirn, Nerven, Hypophyse, Schilddrüse, Fettgewebe, Sehnen und Bindegewebe. Außerdem hat Quecksilber eine Halbwertszeit von ca. 25 Jahren, d.h. auch ohne weitere Zufuhr ist nach 25 Jahren noch die Hälfte vorhanden.
   
Quecksilber verlässt diese Depots nur durch gezielte Maßnahmen. Am Anfang einer Ausleitung stelle ich den individuellen Belastungsgrad durch den isopathischen Umkehrwert fest, um einen Ausgangswert für spätere Verlaufskontrollen zu haben.

Allgemeine Maßnahmen:
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Viel Wasser trinken
Entschlackungstees trinken
Schwitzen - Sport, Sauna
Bäder mit Basenpulver
Ölziehen
Leberwickel
   
Organspezifische Maßnahmen:
-Leber, Niere und Lymphe anregen
-Darmsanierung
-Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren bei Bedarf zuführen
-Schulmed. Ausleitungspräparate gezielt eisetzen
-Unterstützung durch Homöopathikas

Die Schwermetallausleitung ist eine sehr komplexe Therapie und sollte immer individuell angepasst werden. Daher gibt es auch kein Standardrezept, das für jeden passt. Damit es nicht zu einer Verschlechterung von Symptomen oder zu Nebenwirkungen kommt, ist ein kontrolliertes Vorgehen notwendig. Ich kombiniere bei der Schwermetallausleitung mehrere Methoden, wie Schulmedizin, Orthomolekularmedizin, Phytoherapie, Bioresonanz, Ohrakupunktur und Homöopathie. Eine gründliche Schwermetallausleitung erstreckt sich über mehrere Monate.